Sunday, February 20, 2011

Jennifer, die Pastakönigin

Ich dachte, ich sollte eine Geschichte diese Woche schreiben. Das Imperfekt wird meistens in Zeitungen, Zeitschriften und Geschichten benutzt. Als ich ein Kind war, hatte ich oft die Verantwortung für meine kleinere Schwester und meinen kleineren Bruder gehabt. Besonders meine Schwester hatte Angst vorm Schlafen. Ich hatte ihr oft solche dumme (aber lustige!) Geschichten erzählt.

Es war einmal eine Königen, die Jennifer hiess. (Ich war immer die Prinzessin, Königin oder Heldin der Geschichte!) Sie war eine beliebte Königin, weil sie viel um ihre Angehörige kummerte. Jeden Freitag, kochte sie Pasta für Alle in ihrem Land, reich oder arm. Ihre Pasta war immer absolut lecker und gesund und voller Vitaminen! Alle ihre Angehörige genossen die Pasta der Königin und liebte sie über alle Andere.

Einen Freitag kam eine neue Person ins Land. Sie hiess Stacey und war eine alte, verkrüppelte, hässliche Frau. (Meine kleine Schwester, natürlich!) Stacey kochte auch gern Pasta, aber sie hatte einen schwarzen Herz und hasste die Königin und alle ihre Angehörige. Sie verbreitete das Gerücht, daß die Königin krank war und keine Pasta am kommenden Freitag für ihre Angehörige haben wurde. Die Königin stand vor ihrem Schloß mit ihrem großen Topf Pasta, pünktlich um 12 Uhr Frietag, aber niemand war da! Sie war tief beleidigt und schwor, nie mehr für ihre Angehörige zu kochen! Die alte Frau, Stacey, kochte auch eine Pasta für alle Leute im Land, aber es hatte nach alte, schmutzige Socken geschmeckt und die meisten Leuten hatten sie in den Fluß gespuckt. Eine Gruppe von Angehörigen, im Namen der allen Leuten im Land, ging zu der Königin und betete nach ihre Vergebnis. Sie erzählten die Königin auch über die alte, buckelige Frau, die versucht hatte, Pasta für die Leute in ihrem Land zu machen. Weil sie eine tolle und liebenswürdige Königin war, vergebte die Frau ihre Angehörige und verbannte die alte, hässliche Frau von ihrem Land! Alle im Land waren glücklich und gut ernährt immer nach!

Blöd.... ich weiss! Solche Geschichten hatten aber immer meine Schwester zum Lachen gebracht und ihr Angst hatte immer verschwunden. Sie hatten mir auch viel Spaß gemacht. Und vergiß nicht... Ich habe das Imperfekt benutzt!!!!!

1 comment:

  1. Das ist eine schöne Geschichte. Deine Arme Schwester. Sie hat also durch die Geschichten keine Angst mehr vor dem Schlafen oder hat sie Alpträume bekommen wegen der Geschichten? Einige Anmerkungen:
    -- Verantwortung für jemanden übernehmen
    -- sich kümmern um (sie kümmerte sich viel um ihre Untertanen)
    -- Subject-verb agreement
    Eines Tages... besser als Eines Freitags
    -- Akkusativ

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